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THINKaDO LÖSUNGSPRODUKT | OPERATIONALE RESILIENZ & BUSINESS CONTINUITY
resilience360
Produktionsfähigkeit sichern.
Lieferfähigkeit erhalten. Handlungsfähig bleiben.
resilience360 verbindet Business Continuity, Krisenorganisation, Notbetrieb und Wiederanlauf zu einem integrierten, steuerbaren Resilienzsystem – von der Standortbestimmung über die Umsetzung bis zur regelmäßigen Erprobung.
Für Geschäftsführung, Produktionsleitung, IT-/OT-Leitung, BCM, Krisenmanagement sowie Verantwortliche für Risiko, Lieferkette und Governance.
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OPERATIONALE RESILIENZ HEUTE
Ein Notfallplan
schafft noch keine
Resilienz.
Produktionsausfälle, Cyberangriffe, IT-/OT-Störungen, Energieengpässe und Lieferkettenprobleme treffen unmittelbar die Wertschöpfung. Entscheidend ist nicht allein, ob Pläne existieren – sondern ob die Organisation unter Druck tatsächlich handlungsfähig bleibt.
01
KRITIKALITÄT
BLEIBT UNKLAR
Geschäfts- und Produktionsprozesse werden nicht konsequent nach ihrer Bedeutung für Kunden, Umsatz und Lieferfähigkeit priorisiert.
02
ABHÄNGIGKEITEN WERDEN UNTERSCHÄTZT
IT, OT, Personal, Infrastruktur, Lieferanten und Dienstleister werden getrennt betrachtet. Kettenreaktionen bleiben unsichtbar.
03
VERANTWORTUNG GREIFT NICHT
Rollen, Entscheidungsbefugnisse, Alarmierung und Eskalationswege sind im Normalbetrieb beschrieben, funktionieren im Ereignis aber nicht sichtbar.
04
WIEDERANLAUF BLEIBT UNGETESTET
Resilienz wird erst dann zur Managementfähigkeit, wenn Kritikalität, Verantwortung, Notbetrieb, Wiederanlauf und Erprobung gemeinsam gesteuert werden.
Informationssicherheit wird erst dann zur Managementfähigkeit, wenn Risiken, Verantwortung, Maßnahmen und Nachweise gemeinsam gesteuert werden.
Wann wird aus einer Störung ein geschäftskritischer Ausfall?
Die konkrete Zeitkritikalität ist unternehmensspezifisch. Entscheidend ist, sie vor dem Ereignis belastbar zu bestimmen.
DAS RESILIENCE360-SYSTEM
Resilienz als integrierte Managementfähigkeit.
resilience360 verbindet vorhandene Notfall-, IT-, Produktions- und Krisenstrukturen zu einem durchgängigen System. So entstehen klare Prioritäten, belastbare Entscheidungen und eine nachweisbare Wiederanlauffähigkeit.
01 TRANSPARENCY
Wir identifizieren kritische Geschäfts- und Produktionsprozesse, definieren zeitliche Ausfalltoleranzen (RTO) sowie maximal tolerierbare Datenverluste (RPO) und analysieren Abhängigkeiten von IT, OT, Personal, Infrastruktur und Partnern.
02 GOVERNANCE
Wir etablieren klare Rollen, Entscheidungsbefugnisse, Alarmierungswege, Eskalationslogiken sowie ein managementtaugliches Resilienz-Reporting.
03 CONTINUITY
Wir entwickeln tragfähige Notbetriebsverfahren und Strategien, um priorisierte Leistungen auch während einer Störung aufrechterhalten zu können.
04 RECOVERY
Wir verzahnen Business-Prioritäten mit IT-/OT-Wiederherstellung und schaffen realistische, abgestimmte Wiederanlaufpläne für Prozesse, Systeme und Produktion.
05 EXERCISE & IMPROVE
Wir erproben Pläne und Entscheidungswege in realistischen Übungen, leiten konkrete Maßnahmen ab und verankern Resilienz als kontinuierliche Managementaufgabe.
resilience360 erzeugt keine zusätzliche Notfallbürokratie. Es macht vorhandene Vorsorge entscheidungsfähig, umsetzbar und überprüfbar.
WANN RESILIENCE360 SINNVOLL IST
Wenn eine Störung nicht nur die IT, sondern die Wertschöpfung bedroht.
- Wenn ein Ausfall von ERP, MES oder Produktions-IT die Fertigung unmittelbar beeinträchtigen würde.
- Wenn kritische Lieferanten, Dienstleister, Energie oder Infrastruktur zum Single Point of Failure werden.
- Wenn Krisenrollen, Alarmierung, Entscheidungen und Eskalationen unter Zeitdruck funktionieren müssen.
- Wenn Kunden, Versicherer, Auditoren oder regulatorische Anforderungen belastbare Vorsorge erwarten.
- Wenn IT- und OT-Wiederanlaufpläne nicht mit den Prioritäten der Fachbereiche abgestimmt sind.
- Wenn unklar ist, welche Prozesse zuerst stabilisiert oder wiederhergestellt werden müssen.
- Wenn Notfall- und Wiederanlaufpläne vorhanden sind, ihre Wirksamkeit aber nicht belegt werden kann.
- Wenn das Management einen realistischen Überblick über Ausfallrisiken und Handlungsbedarf benötigt.
PASSGENAU UND SKALIERBAR
Von der
Standortbestimmung
bis zum
dauerhaften Betrieb.
resilience360 ermöglicht einen klaren Einstieg und wächst mit Ihrem Bedarf: zunächst Transparenz schaffen, anschließend Handlungs- und Wiederanlauffähigkeit aufbauen und diese schließlich regelmäßig erproben und verstetigen.
EMPFOHLENER EINSTIEG
BASIC
VERSTEHEN
Wissen, wo es kritisch wird.
resilience360 BASIC liefert eine belastbare Standortbestimmung und zeigt, wo Wertschöpfung, Lieferfähigkeit und Wiederanlauf besonders gefährdet sind.
- Resilience- und BCM-Assessment
- Klärung von Scope und Zielsetzung
- Kritische Geschäfts- und Produktionsprozesse
- Tolerierbare Ausfallzeiten und Wiederanlaufziele
- IT-/OT-, Lieferanten- und Infrastrukturabhängigkeiten
- Reifegrad- und GAP-Analyse
- Managementbericht und 90-/180-/360-Tage-Roadmap
Ihr Ergebnis
Eine belastbare Entscheidungsgrundlage mit klaren Prioritäten und einem realistischen nächsten Vorgehen.
STRUKTUR & UMSETZUNG
ADVANCED
AUFBAUEN
Handlungsfähigkeit etablieren.
resilience360 ADVANCED entwickelt aus der Standortbestimmung eine tragfähige Resilienz-, Notbetriebs- und Wiederanlaufstruktur und begleitet die Umsetzung.
Ihr Ergebnis
Eine steuerbare, abgestimmte und operativ nutzbare Resilienz- und Wiederanlauffähigkeit.
- Resilienz-Governance und Rollenmodell
- Business-Impact- und Risikoanalysen
- Continuity- und Notbetriebsstrategien
- Krisenorganisation, Alarmierung und Eskalation
- ITSCM-, IT-/OT-Recovery und Wiederanlaufpläne
- Lieferanten- und Dienstleistervorsorge
- Umsetzung, Befähigung und Managementreporting
ERPROBUNG & BETRIEB
PREMIUM
BETREIBEN
Wissen, dass es funktioniert.
resilience360 PREMIUM macht Vorsorge überprüfbar und unterstützt Ihre Organisation beim dauerhaften Betrieb und bei der kontinuierlichen Verbesserung.
Ihr Ergebnis
Nachgewiesene und dauerhaft etablierte Resilienz als wirksame Managementfunktion.
- Laufende BCM- und Resilienzunterstützung
- Tabletop- und Krisenübungen
- Notbetriebs- und Wiederanlauftests
- Pflege von Analysen, Plänen und Abhängigkeiten
- Maßnahmen-, Kontroll- und Verbesserungssteuerung
- Managementreporting und Auditbegleitung
- Lessons Learned und kontinuierliche Verbesserung
DAS THINKaDO DELIVERY FRAMEWORK
Von der Analyse bis zur nachhaltigen Wirkung.
resilience360 folgt einem klaren Vorgehen. Entscheidungen, Ergebnisse und Verantwortlichkeiten bleiben über alle Phasen nachvollziehbar.
01 – ASSESS
VERSTEHEN
Wir analysieren Wertschöpfung, Kritikalität, Ausfalltoleranzen (RTO/RPO), Anhängigkeiten, Reifegrad und Handlungsbedarf.
02 – DESIGN
GESTALTEN
Wir entwickeln Zielbild, Governance, Strategien, Rollen, Notbetrieb und eine priorisierte Roadmap.
03 – INTEGRATE
VERBINDEN
Wir verzahnen Business, Produktion, IT, OT, Lieferanten und bestehende Krisen- und Notfallstrukturen.
04 – DELIVER
UMSETZEN
Wir begleiten Maßnahmen, erstellen nutzbare Pläne, befähigen Rollen und bereiten Übungen und Tests vor.
05 – SUSTAIN
VERSTETIGEN
Wir verankern Übungen, Reporting, Lessons Learned und kontinuielriche Verbesserung im laufenden Betrieb.
Klarheit statt Komplexität. Handlungsfähigkeit statt Improvisation. Nachgewiesene Wirkung statt Pläne für die Schublade.
WIRKUNG FÜR MANAGEMENT UND ORGANISATION
Resilienz wird dort
wertvoll, wo sie die
Wertschöpfung
schützt.
Der Nutzen zeigt sich nicht in der Anzahl erstellter Dokumente, sondern in belastbaren Prioritäten, kürzeren Ausfallzeiten und einer Organisation, die auch unter Druck entscheiden und handeln kann.
01
PRODUKTIONSFÄHIGKEIT SCHÜTZEN
Kritische Wertschöpfung und tolerierbare Ausfallzeiten stehen im Mittelpunkt.
02
AUSFALLZEITEN REDUZIEREN
Notbetrieb und Wiederanlauf werden an den tatsächlichen Business-Prioritäten ausgerichtet.
03
ABHÄNGIGKEITEN BEHERRSCHEN
IT, OT, Lieferanten, Dienstleister, Personal und Infrastruktur werden gemeinsam betrachtet.
04
ENTSCHEIDUNGSFÄHIGKEIT SICHERN
Rollen, Prioritäten, Alarmierung und Eskalationswege funktionieren auch unter Druck.
05
RECOVERY NACHWEISEN
Nicht nur planen, sondern testen, üben, auswerten und kontinuierlich verbessern.
06
INVESTITIONEN PRIORISIEREN
Maßnahmen orientieren sich am Business Impact und am tatsächlichen Handlungsbedarf.
ZWEI SYSTEME - EIN GEMEINSAMES ZIEL
Sicherheit reduziert Risiken.
Resilienz sichert Handlungsfähigkeit.
secure360
secure360 reduziert Sicherheits- und Compliance-Risiken. Es schafft Schutz, klare Verantwortung, wirksame Kontrollen und belastbare Nachweise.
Kernfrage: Wie schützen und steuern wir Informationen, Systeme und Risiken?
resilience360
resilience360 begrenzt die Auswirkungen von Störungen. Es sichert die Aufrechterhaltung und Wiederherstellung kritischer Geschäfts- und Produktionsprozesse.
Kernfrage: Wie bleiben wir bei einer Störung liefer- und handlungsfähig?
secure360 reduziert die Eintrittswahrscheinlichkeit und beherrscht Sicherheitsrisiken. resilience360 begrenzt deren Auswirkungen und sichert die Wiederherstellung der Wertschöpfung.
WARUM THINKaDO?
Wir verbinden Managementanforderungen mit operativer Umsetzung.
Management- und Umsetzungsperspektive
Entscheidungsfähigkeit und operative Machbarkeit werden gemeinsam gedacht.
Erfahrung aus Industrie, Automotive und regulierten Umfeldern
Produktion, Lieferfähigkeit sowie IT-/OT-Abhängigkeiten stehen im Fokus.
Business, IT und Produktion
Kritische Leistungen werden über Organisationsgrenzen hinweg betrachtet.
Klare Governance
Rollen, Entscheidungen und Eskalationswege werden verbindlich organisiert.
Praxisnahe Erprobung
Tabletops, Simulationen und Tests machen Vorsorge überprüfbar.
So wenig Bürokratie wie möglich
Strukturen orientieren sich an Risiko, Wirkung und tatsächlichem Bedarf.
Fragen zu resilience360
Was ist resilience360?
resilience360 ist die integrierte THINKaDO-Lösung für operationale Resilienz, Business Continuity, Notbetrieb und Wiederanlauf. Sie verbindet kritische Prozesse, Abhängigkeiten, Rollen, Vorsorgemaßnahmen und Übungen zu einem steuerbaren Managementsystem.
Ist resilience360 nur für Produktionsunternehmen geeignet?
Nein. Die Lösung ist besonders für Industrie und produzierende Unternehmen ausgeprägt, eignet sich aber grundsätzlich für jede Organisation, deren kritische Leistungen von IT, Dienstleistern, Infrastruktur, Lieferketten oder spezialisierten Ressourcen abhängen.
Können wir mit resilience360 BASIC beginnen?
Ja. BASIC ist der empfohlene Einstieg. Die Standortbestimmung schafft Transparenz über kritische Wertschöpfung, Ausfallzeiten, Abhängigkeiten und Wiederanlauffähigkeit – ohne bereits eine umfassende Umsetzung vorwegzunehmen.
Berücksichtigt resilience360 vorhandene Notfall- und Wiederanlaufpläne?
Ja. Bestehende Analysen, Pläne, Rollen, technische Recovery-Verfahren und Übungen werden aufgenommen und bewertet. Ziel ist, funktionierende Strukturen zu verbinden, Lücken zu schließen und ihre Wirksamkeit zu erhöhen.
Was unterscheidet Business Continuity von operationaler Resilienz?
Business Continuity konzentriert sich auf die Aufrechterhaltung kritischer Leistungen während einer Störung. Operationale Resilienz betrachtet darüber hinaus Abhängigkeiten, Entscheidungsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, Wiederherstellung und kontinuierliche Verbesserung als zusammenhängende Managementfähigkeit.
Welche Bereiche sollten beteiligt sein?
Typischerweise Geschäftsführung, Fach- und Produktionsbereiche, IT, OT, Risikomanagement, Informationssicherheit, Einkauf, Facility Management, Kommunikation sowie Verantwortliche für BCM, Krise und Notfall. Der konkrete Kreis richtet sich nach Scope und kritischen Abhängigkeiten.
Unterstützt THINKaDO auch bei der Umsetzung?
Ja. resilience360 reicht von der Standortbestimmung über Governance, Business-Impact-Analyse, Notbetrieb und Wiederanlauf bis zur Durchführung von Übungen, Tests und kontinuierlicher Verbesserung.
Wie wird die Wirksamkeit der Vorsorge geprüft?
Durch abgestufte Übungen und Tests – beispielsweise Tabletop-Übungen, Krisensimulationen, Alarmierungstests sowie technische und organisatorische Wiederanlauftests. Ergebnisse werden dokumentiert, bewertet und in konkrete Verbesserungsmaßnahmen überführt.
Müssen wir sofort ein vollständiges BCM aufbauen?
Nein. Resilience360 priorisiert nach Kritikalität und Business Impact. So kann mit den wichtigsten Prozessen und Abhängigkeiten begonnen und die Resilienzstruktur schrittweise erweitert werden.
Was unterscheidet resilience360 von secure360?
Secure360 konzentriert sich auf Informationssicherheit, Compliance, Governance und Prävention. Resilience360 konzentriert sich auf Business Continuity, Notbetrieb, Krisenorganisation, Wiederanlauf und die Begrenzung von Störungsauswirkungen.
resilience360
Wie resilient ist Ihre
Wertschöpfung wirklich?
Starten Sie mit resilience360 BASIC und erhalten Sie Klarheit über kritische Geschäfts- und Produktionsprozesse, IT-/OT-Abhängigkeiten, tolerierbare Ausfallzeiten, Wiederanlauffähigkeit und priorisierten Handlungsbedarf.
In einem persönlichen Erstgespräch klären wir, welche Leistungen besonders kritisch sind, wo der größte Handlungsdruck besteht, welcher Scope sinnvoll ist und wie ein pragmatischer Einstieg aussehen kann.
So viel Struktur wie nötig. So wenig Bürokratie wie möglich.
360
